lexiara

b)

im Fall bestehender Industrieanlagen, die das Chloridverfahren anwenden: Die Einleitung schwach saurer Abfälle, behandelter Abfälle und neutralisierter Abfälle in alle Gewässer wird ab 15. Juni 1993 für die gesamten Chloride (d. h. alle Cl-Ionen in der freien Salzsäure und den Metallchloriden) auf die folgenden Hoechstwerte pro Tonne erzeugtes Titandioxid begrenzt: 130 kg bei Verwendung von natürlichem Rutil, 228 kg bei Verwendung von synthetischem Rutil, 450 kg bei Verwendung von Schlacke ("slag").

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Source: EUR-Lex (Cellar) · retrieved 2026-10-12 · Text as adopted (Official Journal); later amendments are not incorporated in this text.